Mensch war das kalt über Ostern. Aber nachdem Fabi seine neue Maschine zu Hause hatte - ja er hat sich aufgrund der zu hohen Tenere und seiner Hüftprobleme für eine neue Honda NC700X entschieden, da da das Preisleistungsverhältnis zu stimmen scheint- haben wir uns Karfreitag doch durchgerungen und mit unserm Bekannten Thomas zu einer kleinen Tour getroffen. Unser erstes und auch letztes Ziel war Bislohe, der Stadlerparkplatz um dort einen Mp3-Fahrer zu treffen, der für seine Motorradprüfung üben wollte. Fabi tat wohl unglaublich die Gashand weh. Tja das Leid, was ein neues Motorrad mit sich bringt, und ich muss zugeben, dass ich wegen der Kälte schon echt zum Weichei mutierte, worauf wir beschlossen haben, doch wieder nach Hause zu fahren. Ich hoffe, dass Wetter wird jetzt bald mal besser, denn ich will schließlich üüüüüben, um irgendwann auf Touren fahren zu können:-)
So long...
"Mein Weg zum Lappen" und mehr aus meinem Leben
Ich habe es tatsächlich gewagt, den Motorradführerschein zu machen und mir und meinem Mann somit einen Traum zu erfüllen. Sobald wir beide im Besitz von Enduros und dem nötigen Kleingeld sind, soll es auf Reisen gehen. In diesem Blog möchte ich davon berichten und noch mehr aus meinem Leben schreiben. Da ich es versäumt habe, von Beginn der Fahrstunden an diesen Blog zu erstellen, setze ich hier meine Geschichte, die ich aber aufgeschrieben habe für alle zum Lesen rein. Viel Spaß damit:-)
Dienstag, 10. April 2012
Freitag, 23. März 2012
Was für ein Abenteuer!
Gestern dachten wir uns mal hübsch, dass wir mit den Moppeds nach Bamberg fahren könnten, um dort die neue Honda NC700X anzuschauen. Es lief alles wunderbar. Als wir dann auf dem Rückweg die Autobahn Richtung Erlangen entlang fuhren, funkte mir Fabi zu, dass seine Motorkontrollleuchte blinkt. Also Wanrblinkanlage an und auf den Seitenstreifen. Ich hab vergeblich versucht eine Freundin zu erreichen, damit sie uns weiterhelfen kann (sie und ihr Mann fahren auch XTs), aber die war einfach nicht ans Telefon zu bekommen und die Festnetznummer hatte ich nicht eingespeichert. Fabi hat mal nachgeguckt ob vielleicht zu wenig Kühlwasser drin ist, aber das war voll. Ich meinte, er solle den ADAC anrufen, mir ist das zu ungewiss. Fabi wollte aber die nächste Ausfahrt gleich raus, die war zum Glück nicht weit, und zur nächsten Tankstelle. Vielleicht, so mutmaßte er, war einfach nur zu wenig Benzin drin. Während Fabi sein Motorrad betankte, hat es plötzlich im Motor von einem Mercedes angefangen zu brennen. Fabi hat gut reagiert und den brennenden Luftfilterkasten mit dem Feuerlöscher gelöscht. Als er sich dann wieder seinem Motorrad zuwandte, ließ es sich nicht mehr starten. Tolle Wurst. Also zur Seite geschoben und doch den ADAC angerufen. Nach ca. eineinhalb Stunden kam der Fuzzi dann endlich und meinte, dass wohl die Lichtmaschine kaputt sei und die Batterie hat nur 8 Volt gehabt. Nach der Stillstandzeit lief sie auch nochmal für eine Minute um dann blubbernd wieder den Geist aufzugeben. Blieb uns nichts anderes übrig als den ADACmenschen zu bitten, dass er den Abschlepper beauftragt uns zu holen. Das hat auch noch mal ewig gedauert....puah...Fabi ist dann meine XT heimgefahren und der Abschlepper hat die Tenere zu unserer Werkstatt gebracht (wohlgemerkt nachdem er und Fabi dieses schwere Monstrum auf den Abschlepper gehievt haben....was für ein Act!
Nachdem Fabi dann abends noch mit Eggi telefoniert hat, war fast schon klar, dass vermutlich einfach nur die Batterie im Eimer war. Und heute war Fabi dann in der Werkstatt und hat denen - MAL WIEDER - einen Auftrag erteilt....diese Maschine schafft mich echt....und wenn ich nicht allein fahren will, dann wird das vermutlich noch dauern bis ich das nächste Mal fahre, denn wer weiß, wann Fabi diesmal seine XT wieder bekommt:-/
Nachdem Fabi dann abends noch mit Eggi telefoniert hat, war fast schon klar, dass vermutlich einfach nur die Batterie im Eimer war. Und heute war Fabi dann in der Werkstatt und hat denen - MAL WIEDER - einen Auftrag erteilt....diese Maschine schafft mich echt....und wenn ich nicht allein fahren will, dann wird das vermutlich noch dauern bis ich das nächste Mal fahre, denn wer weiß, wann Fabi diesmal seine XT wieder bekommt:-/
Dienstag, 20. März 2012
Die Saison kann beginnen
Schon seit letzter Woche ist ja der Frühling wieder ins Land gezogen und somit haben Fabi und ich beschlossen, am Freitag die Motorräder aufzuwecken und eine richtig schöne Runde zu drehen. Die Sonne kitzelte auf der Nase und wir machten unsere Maschinen startklar. Die Batterien waren genügend voll und ich sollte als erster mein Möpp aus der Garage rangieren und in die richtige Richtung positionieren. War gar nicht so einfach, denn ich hatte das ganz vergessen, dass das ja schon ein kleines Monstrum ist, was ich da fahre. Nachdem Fabi es mir nachgemacht hatte, konnte es losgehen. Aus der Stadt raus in Richtung Fränkische, hinter nach Weißenohe und von dort wieder in Richtung Forchheim. Es waren ein paar schöne Kurven dabei aber auch richtig kleine Fiese, gerade in Käffern, wo uns beiden doch ein bisschen mulmig zumute war. Was wenn DA jetzt ein Gegenverkehr kommt?! Gut eineinhalb Stunden waren wir unterwegs, gegen Ende mit Blick in die Sonne und ich war dankbar, dass wir uns die guten Helme mit Sonnenvisier zugelegt hatten. Wir kamen schwitzend wieder zu Hause an und genossen nach einer erfrischenden Dusche den Abend. Ein schöner Saisonstart war das, nichts spektakuläres, aber dennoch versprach es Freude auf mehr gemacht zu haben. Obwohl ich zugeben musste, dass ich anfangs schon etwas Bammel hatte, ob ich das alles noch kann. Aber es ging fast problemlos. Nur zweimal hab ich meine Atuin abgewürgt. Shit happens, ich freu mich aufs nächste Mal:-)
Freitag, 18. November 2011
Winterschlaf
Fast befürchte ich, dass jetzt der Winterschlaf für Atuin losgeht. Ich mag ein Weichei sein, aber selbst wenn die Sonne noch so schön scheint, bei DIESEN Temperaturen mag ich irgendwie doch nicht fahren. Bibber...und somit vermute ich, dass Atuin und ich bis zur nächsten Saison warten müssen, bis wir wieder gemeinsam ausreiten. Ein kleines Problem hab ich nämlich doch: ich mag nicht ohne Fabi fahren, da mir schon vor der Situation graust, dass es mich mal hinlegt und niemand da ist, der mir bzw. meinem Mopped aufhelfen kann. Da will ich wirklich erst sicherer sein....also, warte ich bis die Zeit der Übung kommt:-)
Dienstag, 8. November 2011
Mein erster Ausritt
Uiuiui, gerade bin ich heimgekommen von meinem ersten Ausritt auf Atuin, meiner XT...wir sind nach Eggolsheim in der Fränkischen gefahren, um in einem dortigen Geschäft ein arg reduziertes Funksystem für die Moppeds zu kaufen. Zuerst einmal war Tanken angesagt, den mein Licht leuchtete schon und der Reservetank ist gestern noch von Fabi angezapft worden. Ich war vielleicht nervös, dass ich gleich auf die Straße sollte. Es lief aber alles fast problemlos. Als ich in die Tanke abegbogen bin, hats mir erst mal den Motor abgewürgt. Shit happens, also wieder den Anlasser gedrückt und rum zur Zapfsäule. Fabi war so lieb und hat für mich getankt und ist bezahlen gegangen.
Das Navi hat uns über Sieglitzhof durch Marloffstein und direkt von dort in die Fränkische gelotst. Was mich unheimlich gefreut hat war, dass ich mich immer noch getraut habe richtig schön in die Kurven zu legen. Das hat mir auch diesmal wahnsinnig Spass gemacht. Immer weiter gings, durch Käffer und wieder auf ein Stück Landstraße. Woran ich mich erst gewöhnen muss, ist aber das Schalten. Da die XT eine Einzylinder ist, funktioniert die Dosis, wann ich hoch oder runterschalten muss ein bisschen anders als bei der Gladius. Aber auch den Dreh hatte ich nach ein paar Dorfdurchquerungen und einigen kleinen Kurven bald raus. Und dann kamen wir in ein Dorf, da gings den Berg hoch und links eine abknickende Vorfahrt weiter. Es war bereits ziemlich am Dämmern. Da hieß es dann an einem parkenden Auto vorbei fahren, aber es kam Gegenverkehr. Also hab ich runtergebremst. Fabi war schon am Auto vorbei und ich wollte Berganfahren und prompt hats mich umgehaun...ich hab Atuin mehr oder weniger sachte, so gut es eben ging hingelegt und mich mit. Zum Glück hab ich ja jetzt Sturzbügel und Handprotektoren dran;-) Schnell bin ich aufgestanden, aber die Maschine hab ich leider nicht alleine hochbekommen. Also musste Fabi ein kleines Stück zu mir zurück laufen und mir helfen. Einen netten Autofahrer, der sich sorgsam nach mir erkundigt hatte, konnten wir getrost weiterwinken. Es kam sogar ein Krankenwagen mit Blaulicht an, sicherlich nicht extra wegen mir, aber auch die Sanis haben sich nach mir erkundigt. Mir tat aber nichts weh, alles war in Ordnung:-) Dann sind wir weiter und diesmal hat das Beranfahren super geklappt. Fabi meinte es seien nur noch 6 Km und ich war in dem Moment ein klein wenig froh. Im Zielort war dann die Straße gerade am Neubau und ich kam nicht so 100 pro mit dem Schalten zurecht, so dass ich mal ganz schön angezogen habe. Ich dachte echt, dass es mir jetzt das Vorderrad hochhebt....puh, aber alles war ok. Dann die Moppeds geparkt und den kleinen Abstecher in den Winzladen gemacht. Lang haben wir uns dort nicht aufgehalten, wir wussten ja, was wir wollten. Zurück bat ich Fabi dann den kürzesten und schnellsten Weg zu nehmen und so sind wir Richtung Autobahn gefahren und bei Forchheim Nord dann auf die A73 drauf. Ich muss sagen, bei den 100 Sachen die wir da gefahren sind, hab ich schon geschlottert. Nicht vor Angst, viel mehr vor Kälte. Mittlerweile hatte es nur noch 7°C. Das letzte Stück von der Autobahn durch die Stadt war nicht sehr spektakulär, nur konnte ich zwecks des ganzen Berufsverkehrs viel Stop and Go üben und muss zugeben, dass ich das sicherlich nicht vorbildlich absolviert habe. Aber es ist ja kein Jürgen hinter mir, der schimpfen kann. Jetzt bin ich auf mich allein gestellt und solange nichts passiert, darf ich meinen Fahstil haben. Es war alles dabei. Landstraße mit Kurven, langsame Strecken und schnelle Straßen, Abzweigungen, Bahnübergänge, Vorfahrtachten und Stopschilder. Es war eine Tag- und ein Nachtfahrt und ein Stück Autobahn und sogar desöfteren ein gut gemeistertes Bergaanfahren. Nicht zu vergessen mein allererster Umfaller auf freier Wildbahn. Wir sind 53 Km gefahren und ich muss sagen, dafür, dass ich anfangs erst mal auf einem Parkplatz üben wollte, bevor ich mich auf den Verkehr loslassen würde, war ich heute doch sehr mutig und bereue es in keinem Fall. Ich liebe es auf (m)einem Motorrad zu fahren und hoffe, dass es auch in diesem Herbst/Winter noch ein paar schöne Tage gibt, die ich dazu nutzen kann:-)
Das Navi hat uns über Sieglitzhof durch Marloffstein und direkt von dort in die Fränkische gelotst. Was mich unheimlich gefreut hat war, dass ich mich immer noch getraut habe richtig schön in die Kurven zu legen. Das hat mir auch diesmal wahnsinnig Spass gemacht. Immer weiter gings, durch Käffer und wieder auf ein Stück Landstraße. Woran ich mich erst gewöhnen muss, ist aber das Schalten. Da die XT eine Einzylinder ist, funktioniert die Dosis, wann ich hoch oder runterschalten muss ein bisschen anders als bei der Gladius. Aber auch den Dreh hatte ich nach ein paar Dorfdurchquerungen und einigen kleinen Kurven bald raus. Und dann kamen wir in ein Dorf, da gings den Berg hoch und links eine abknickende Vorfahrt weiter. Es war bereits ziemlich am Dämmern. Da hieß es dann an einem parkenden Auto vorbei fahren, aber es kam Gegenverkehr. Also hab ich runtergebremst. Fabi war schon am Auto vorbei und ich wollte Berganfahren und prompt hats mich umgehaun...ich hab Atuin mehr oder weniger sachte, so gut es eben ging hingelegt und mich mit. Zum Glück hab ich ja jetzt Sturzbügel und Handprotektoren dran;-) Schnell bin ich aufgestanden, aber die Maschine hab ich leider nicht alleine hochbekommen. Also musste Fabi ein kleines Stück zu mir zurück laufen und mir helfen. Einen netten Autofahrer, der sich sorgsam nach mir erkundigt hatte, konnten wir getrost weiterwinken. Es kam sogar ein Krankenwagen mit Blaulicht an, sicherlich nicht extra wegen mir, aber auch die Sanis haben sich nach mir erkundigt. Mir tat aber nichts weh, alles war in Ordnung:-) Dann sind wir weiter und diesmal hat das Beranfahren super geklappt. Fabi meinte es seien nur noch 6 Km und ich war in dem Moment ein klein wenig froh. Im Zielort war dann die Straße gerade am Neubau und ich kam nicht so 100 pro mit dem Schalten zurecht, so dass ich mal ganz schön angezogen habe. Ich dachte echt, dass es mir jetzt das Vorderrad hochhebt....puh, aber alles war ok. Dann die Moppeds geparkt und den kleinen Abstecher in den Winzladen gemacht. Lang haben wir uns dort nicht aufgehalten, wir wussten ja, was wir wollten. Zurück bat ich Fabi dann den kürzesten und schnellsten Weg zu nehmen und so sind wir Richtung Autobahn gefahren und bei Forchheim Nord dann auf die A73 drauf. Ich muss sagen, bei den 100 Sachen die wir da gefahren sind, hab ich schon geschlottert. Nicht vor Angst, viel mehr vor Kälte. Mittlerweile hatte es nur noch 7°C. Das letzte Stück von der Autobahn durch die Stadt war nicht sehr spektakulär, nur konnte ich zwecks des ganzen Berufsverkehrs viel Stop and Go üben und muss zugeben, dass ich das sicherlich nicht vorbildlich absolviert habe. Aber es ist ja kein Jürgen hinter mir, der schimpfen kann. Jetzt bin ich auf mich allein gestellt und solange nichts passiert, darf ich meinen Fahstil haben. Es war alles dabei. Landstraße mit Kurven, langsame Strecken und schnelle Straßen, Abzweigungen, Bahnübergänge, Vorfahrtachten und Stopschilder. Es war eine Tag- und ein Nachtfahrt und ein Stück Autobahn und sogar desöfteren ein gut gemeistertes Bergaanfahren. Nicht zu vergessen mein allererster Umfaller auf freier Wildbahn. Wir sind 53 Km gefahren und ich muss sagen, dafür, dass ich anfangs erst mal auf einem Parkplatz üben wollte, bevor ich mich auf den Verkehr loslassen würde, war ich heute doch sehr mutig und bereue es in keinem Fall. Ich liebe es auf (m)einem Motorrad zu fahren und hoffe, dass es auch in diesem Herbst/Winter noch ein paar schöne Tage gibt, die ich dazu nutzen kann:-)
Endlich zugelassen
Gestern war es soweit. Wir konnten meine Atuin zulassen. Nur leider war es dann schon so dunkel und kalt, dass ich nicht mehr fahren wollte. Noch bin ich mir ja unsicher, ich kenne die Maschine nicht und es ist schon ne Weile her, dass ich gefahren bin. Da sollte es für mich doch noch hell sein und ein Ort, an dem nicht viel los ist. Vielleicht fahren wir heute noch, wenn Fabi aus der Arbeit kommt. Ich bin jedenfalls sehr glücklich. Stiefel und Helm haben wir auch noch geholt gestern. Jetzt bin ich tutto completto ausgestattet;-) Ein tolles Gefühl...
Samstag, 29. Oktober 2011
Tataaaaaaaaaa
Seit drei Stunden sind wir wieder zu Hause und zwar MIT der XT.....sie war, nein sie ist einfach top!
Fabi ist den ganzen Weg von Munderkingen bei Ulm bis nach Erlangen mit meiner Maschine gefahren. Ich durfte ja nicht, weil sie noch nicht gedrosselt ist. Fabi klagte etwas über Popoaua und seine Gashand tat ihm wohl weh. Anfangs war es auch noch sehr neblig und kalt, aber im schönen Frankenland schien die Sonne und es hatte satte 16°C:-) Ich fuhr im Auto hinter meinen zwei liebsten her und fand es wunderbar, die XT anzuschauen und bin so richtig verliebt - in die XT und natürlich in meinen Mann. Jetzt sind wir beide mit XTs ausgestattet und der Spaß kann losgehen....Am Montag bring ich meine Atuin erst mal in die Werkstatt zum drosseln, so dass ich sie nach unserer Urlaubsreise abholen kann. Bin ich nervös;-)
Fabi ist den ganzen Weg von Munderkingen bei Ulm bis nach Erlangen mit meiner Maschine gefahren. Ich durfte ja nicht, weil sie noch nicht gedrosselt ist. Fabi klagte etwas über Popoaua und seine Gashand tat ihm wohl weh. Anfangs war es auch noch sehr neblig und kalt, aber im schönen Frankenland schien die Sonne und es hatte satte 16°C:-) Ich fuhr im Auto hinter meinen zwei liebsten her und fand es wunderbar, die XT anzuschauen und bin so richtig verliebt - in die XT und natürlich in meinen Mann. Jetzt sind wir beide mit XTs ausgestattet und der Spaß kann losgehen....Am Montag bring ich meine Atuin erst mal in die Werkstatt zum drosseln, so dass ich sie nach unserer Urlaubsreise abholen kann. Bin ich nervös;-)
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